Na also, es geht doch!
Nachdem ich jetzt seit genau einem Monat von meiner Tour mit Freddy zurück bin, habe ich endlich Zeit und Muse gefunden, euch von eben jener Reise zu berichten. (Achtung, ist lang geworden. Nehmt euch ein bisschen Zeit, wenn ihr es lesen wollt)
Nachdem ich den Blog von einem Bekannten, der ein weltwärts-Jahr im Niger macht, gesehen habe, hatte ich aber auch ein schlechtes Gewissen… Der schreibt fast jeden Tag einen Eintrag!
Gut, zurück zur Reise. Der Übersicht halber habe ich sie in 7 Etappen eingeteilt. Ausserdem habe ich in diese wunderbare Karte unsere Route eingezeichnet:

1. Hanoi
Los ging es am Freitag, den 8. Mai. Mit dem Flieger ging es Richtung Norden, mal wieder in die Hauptstadt Hanoi. Das war nach der Ankunft und dem Zwischenseminar das dritte Mal, dass ich dort war. Somit war ich häufiger in Hanoi als in Berlin. Schon verrückt.
In Hanoi angekommen habe ich 2 Tage mit Tim und Martin, den dort ansässigen Freiwilligen, um dann am Montag Freddy, meinen ehemaligen Klassenkameraden vom Flughafen abzuholen. Die Wiedersehensfreude war natürlich groß, ich glaube, wir haben eine ganz schöne Show für die Vietnamesen in der Wartehalle geboten.
2 Tage lang haben wir dann Hanoi erkundet. Es war schon ganz interessant, mit jemandem durch die Stadt zu laufen, für den der ganze Trubel noch nicht Normalität ist. Man kriegt einen ganz neuen Blick auf die Dinge, bzw. erhält seinen alten wieder. Ob man jetzt beim Überqueren der Straße durch ein Meer aus Mopeds schwimmen muss, obwohl man Grün hat, ob man in einem total verdreckten Straßenrestaurant aus Schälchen isst, die das letzte Mal gewaschen wurden als Ho-Chi-Minh City noch Saigon hieß, oder ob einem in seinem 15 Dollar Hotelzimmer die Kakerlaken fröhlich aus dem Badezimmer entgegengrinsen. Das alles registriere ich kaum noch, während Frederik wahlweise Begeisterung oder Ekel zum Ausdruck brachte.
Obligatorisch natürlich auch ein Besuch der Ha-Long Bucht:
2. Ha Long
Für mich ist die Ha-Long Bucht mit das Schönste, was Vietnam zu bieten hat. Gerade wenn man aus dem hektischen, dreckigen und lauten Hanoi kommt, weiß man die Ruhe und die wunderschöne Landschaft wirklich zu schätzen. Anders als zum Beispiel meine Mutter hatten wir auch Glück mit dem Wetter, was natürlich essentiell ist.
Leider war der zweite Besuch dann aber doch nicht so toll wie der erste, klar, das ist meistens so, aber teilweise lag es auch an der Tour, die wir gebucht hatten.
Mal ganz davon abgesehen, dass wir zum gleichen Preis ein wesentlich kleineres, stickiges Zimmer, ach was, Kajüte, bekommen haben als beim ersten Mal und der Zustand des Schiffes so desolat war wie der der SPD, war es vor allem der Tourguide, der uns den Spaß ein wenig verdorben hat. Immer wieder trifft man in Vietnam auf dieses Verhalten, welches in Deutschland gerne Verwaltungsbeamten nachgesagt wird: “Das isso, das bleibt auch so.” “Das isso, das wird jetzt so gemacht”. Kein bisschen konnte man mit diesem Mann diskutieren, kein bisschen ist er auf unsere Wünsche eingegangen. Aber gut, dieses Verhalten bin ich ja schon gewöhnt von Leuten, die in der Position sind, mir das Leben ein bisschen schwerer zu machen.
Dennoch war es natürlich ein toller Ausflug. Hier noch ein paar Bilder:



3. Nha Trang
Nachdem nun also die Ha Long Bucht auch ‘abgehakt’ war, konnte der eigentliche Teil der Reise beginnen: Geplant war eine Tour durch das südliche Vietnam, und zwar zusammen mit den 4 männlichen Freiwilligen, die noch bei mir in der Gegend arbeiten, so wie Martin und Tim aus Hanoi.
Das erste Ziel war Nha Trang, seines Zeichens Touristenhochburg und Surferparadies und ca 500 km südlich von meiner Heimatstadt Hoi An gelegen.
Lange haben wir über das zu benutzende Fortbewegungsmittel diskutiert. Tim Martin und Freddy votierten aus Kostengründen für den Zug, während ich mit meinem Votum für den Flieger aus Zeitgründen alleine da stand und mich geschlagen geben musste; wir sind hier ja nicht im Iran.
So ging es denn also los, 28 Stunden Zugfahrt gen Süden. Und ich kann mich nur immer wieder bei den andern dreien bedanken: Die Zugfahrt war wirklich ein Erlebnis. Klar, es ging ein wenig wackelig durchs Land, und die sanitären Anlagen waren nur im äußersten Notfall zu benutzen, aber trotzdem kam mir eine derart lange Fahrt wohl noch nie so kurz vor.
Wir hatten ein 4er-Abteil für uns allein, das heißt wir konnten uns auch mal mit einem Buch oder Tims Rolling-Stone-Kollektion zurückziehen oder auf Martins Boxen Musik hören.
Das Beste war aber wirklich die Aussicht. Wie auf der Karte zu sehen, ging es fast nur an der Küste entlang. Naja, schaut euch einfach die Bilder an:


Nha Trang selber war dann eher eine Enttäuschung. Party ging eigentlich kaum, am zweiten Abend waren wir sogar in einer vietnamesischen Disko, weil einfach keine Touristen da waren.
Aus einem Tag haben wir dann einen Chilltag gemacht, mit Segeln, Austern, Pool, Massage und dem besten Bier seit langem. Muss ja auch mal sein.
copyright M.Windolf/E.Behre
Am Tag darauf hatten wir eine Schnorcheltour gebucht, die hat sich echt gelohnt. Nette, lockere Leute, viele bunte Fische, tolles Wetter.
copyright L.Lansing
Direkt im Anschluss begann dann der, da sind wir uns wohl alle einig, beste und aufregendste Teil der Reise.
4. Da Lat
In einem Reisebüro in Nha Trang haben wir uns 6 Motorroller gemietet, um nach Da Lat und anschließend Mui Nhe zu fahren. Wir waren 8 Leute, aber ich hatte ein Moped für mich alleine und dafür noch 2 Rucksäcke hinten drauf.
copyright L.Lansing
Leider sind wir erst gegen 5 Uhr los gekommen, deswegen mussten wir auf unserem Weg nach Da Lat einen Zwischenstopp in Phan Rang machen. Trotzdem war die Fahrt super, wir sind dem Sonnenuntergang entgegengefahren auf einer perfekt ausgebauten Straße, und auch der Verkehr mit den sich überholenden Trucks und Bussen hielt sich am Anfang noch in Grenzen.
Toll war auch, wie hilfsbereit die Menschen sind, wenn man mal ein wenig aus den Touristengebieten rauskommt. Wenn einer von uns einen Platten hatte oder kein Benzin mehr (was häufig vorkam, weil weder Tachos noch Benzinanzeigen funktionierten) waren sofort Vietnamesen zur Stelle, die uns dann für einen fairen Preis geholfen haben. Das krasse Gegenteil hatten wir noch aus Nha Trang vor Augen, als die Frau, bei der wir die Mopeds gemietet haben, auf einmal 20.000 Dong pro Bike und Tag mehr haben wollte. Damit wollte sie unsere Situation ausnutzen, weil wir ja schon mit Sack und Pack vor dem Reisebüro standen und dringend los mussten.
Nachdem wir also eine Nacht in Phan Rang verbracht hatten, ging es weiter nach Da Lat. Da Lat ist sehr hoch gelegen, 1500 m über dem Meeresspiegel, dementsprechend kühl wurde es dann auch. Aber die Strecke, die sich in Serpentinen den Berg hochschlängelte, vorbei an Wein- und Teeplantagen, war wirklich ein Traum.
copyright M.Windolf
In Da Nang haben wir zwei Nächte verbracht, auf dem Programm standen die Besichtigung eines Wasserfalls (sehr schön, man ist mit so einer Art Sommerrodelbahn durch den Dschungel bis zu dem Wasserfall gefahren und dann wieder hochgelaufen) und des Kaiserpalastes (unglaublich hässlich, Stil 60er Jahre DDR. Jemand äußerte den Verdacht, dass das vielleicht ein ganz besonders bescheidener Kaiser war, der sich nicht so von seinem Volk abheben wollte, aber da er mit den Franzosen gemeinsame Sache gemacht hat und der Palast üppig möbliert war, ist es wohl wahrscheinlicher, dass er einfach an Geschmacksverirrung litt). Außerdem waren wir im so genannten ‘Crazy House’, das sollte eine ganz besonders tolles Villa sein, die ‘im Einklang mit der Natur’ gebaut worden sein sollte, in Wahrheit aber nur ein in Beton gegossener Kitsch-Alptraum war, den man höchstens im Phantasialand vermutet hätte.
Der Wasserfall
Der ‘Palast’
Das Crazy House. Total crazy…(copyright L.Lansing)
Da Lat ist wirklich eine schöne Stadt, für die Franzosen war damals ein beliebter Ferienort und heute trifft man fast nur auf vietnamesische Touristen, weil Da Lat sehr westlich wirkt, mit seinem künstlichen See in der Mitte, den vielen Grünflächen und den steilen Straßen. Sehr empfehlenswert ist auch der Da Later Markt, im Erdgeschoss gibt es eigentlich nur kandierte Früchte und Fruchtsirup zu kaufen, aber man kann bis in den Zweiten Stock hoch und hat dann einen tollen Blick über die Stadt. Hinter der Markthalle wird es dann im Freiluftmarkt ganz typisch vietnamesisch, wenn einem bei 30 Grad im Schatten ungekühltes Fleisch, Tiereingeweide und lebende Frösche angeboten werden.
copyright M.Windolf
copyright M.Windolf
Tja Jungs, schlechte Karten…
5. Mui Nhe
Nach Da Lat stand als nächstes Mui Nhe auf dem Programm. Wir haben also relativ früh morgens die Motorräder gesattelt und uns auf eine längere Fahrt eingestellt, schließlich galt es, 250km zu überwinden. Das wir allerdings erst 11 Stunden später in einem Hotel ankommen würden, damit hatten wir nicht gerechnet.
Die Fahrt ging wieder über Berge und mitten durch den Urwald, einstimmig ist dieser Teil der Strecke zum schönsten ernannt worden. Irgendwie haben wir es dann allerdings geschafft, uns zu verlieren, und Freddy und ich waren irgendwann alleine unterwegs. Eike hatte wohl schon am Fuße des Berges eine Reifenpanne gehabt, was wir aber nicht mitbekommen haben. Als Freddy und ich dann auf dem Gipfel eines der Berge ankamen, hat es so richtig angefangen zu regnen. Auf diesem Gipfel war ein kleines Bergdorf, und zum ersten Mal kam ich mir richtig vor wie in einem Entwicklungsland. Die Hütten waren alle aus Holz und Plastiktüten, die Kinder spielten halbnackt im Schlamm… Wenn man bedenkt, dass wir nur 2 Tage später in Saigon im Diamond Plaza shoppen gehen würden… In einer dieser Hütten wurden uns aber sehr nett von einem kleinen Mädchen Unterschlupf gewährt und wir konnten uns mit Suppe und Tee stärken.
Das Bergdorf
Als es dann aufgehört hatte zu regnen sind wir weitergefahren und haben kurz vor Mui Nhe die anderen durch Zufall an einer Tankstelle getroffen.
Mui Nhe selbst ist eine relativ uninteressante Stadt und unterscheidet sich kaum von anderen Kleinstädten in Vietnam. Die ganzen Hotels sind entlang der Küste an einer einzigen Straße gebaut. Diese Straße ist fast 20km lang, und als wir von der einen Seite in sie einfuhren, hat es wieder zu regnen begonnen. Diesmal wurde uns aber gar nichts geschenkt, innerhalb von 10 Minuten war ich bis auf die Knochen durchnässt und ich wusste, dass es um die beiden Rucksäcke hintendrauf nicht besser bestellt war. Es hat aber noch einige Zeit gedauert, bis wir ein Hotel gefunden hatten, welches dem Budget der einen und den Ansprüchen der anderen genügte. Todmüde und ein wenig angezeckt sind wir ins Bett gefallen.
Der nächste Tag gelobte wohl Besserung, denn dieser Anblick bot sich mir nach dem Aufstehen:

Tatsächlich hat die Sonne es geschafft, innerhalb weniger Stunden unsere Klamotten, Pässe, Bücher und iPods zu trocknen, was meine Laune definitiv verbessert hat.
So machten wir uns dann auf, das zu besichtigen, wofür Mui Nhe bekannt ist: Die Wüste. Wobei das Wort Wüste übertrieben ist, es sind eher weitläufige Dünen. Die Fotos vermitteln einen falschen Eindruck, es gibt keine Stelle an der man nicht Bäume oder das Meer sehen kann.
copyright L.Lansing

Nachmittags haben wir uns dann zu den so genannten ‘Fairy Springs’ begeben. Dafür mussten wir ca. 2km durch einen flachen Fluss waten, bis wir an der Quelle ankamen. Trotz anfänglicher Skepsis war ich am Ende wirklich beeindruckt: Der Fluss schlängelt sich durch beeindruckende, von Regen und Wind geformte Fels- und Sandformationen. Dazu kam der dichte Dschungel um einen herum, und das Beste: keine Touristen, keine Tourguides, keine lästigen Verkäufer.
copyright L.Lansing


Von ausgiebigem Chillen am Strand abgesehen, war es das auch schon mit Mui Nhe, wobei mir noch eine Empfehlung für alle fleischfressenden Mui Nhe-Besucher, die vielleicht schon länger in Vietnam sind und bei denen daher eine leichte Reis und Fisch Übersättigung eingesetzt hat, vergönnt sei: Das Steakhouse ‘Stizzlers’ oder ‘Sizzlers’ an der Küstenstraße. Erst waren wir ja skeptisch, weil wir dort nur vietnamesische Angestellte sahen, doch als dann der Koch aus der Küche kam, modisch einwandfrei in Muscleshirt und kurzer Hose, dazu Nacken-, Brust- und was-weiß-ich-was-Haare zur Schau stellend, und uns in breitestem Cockney-English fragte, ob wir die T-Bone-Steaks medium oder rare wollen, da wusste ich: Der Mann kann einiges! Und so war es dann auch.
6. Saigon
In Mui Nhe haben wir uns dann getrennt, während Freddy und ich nach Saigon gefahren sind, haben die anderen die Motorräder zurück nach Nha Trang gebracht. Für die Fahrt nach Saigon haben wir wieder ein anderes Fortbewegungsmittel gewählt, diesmal den Reisebus. Der sollte uns eigentlich um 1 Uhr Nachts abholen, kam aber erst um halb 3, was bei uns zwischenzeitlich mittlere Panik verursacht hat. Die Fahrt war ein Albtraum, wir hatten zwar extra einen Schlafbus gebucht, aber da wir die letzten waren, die eingestiegen sind, musste ich in die letzte Reihe, wo ich Seite an Seite mit einem mir fremden Mann schlief. Beziehungsweise nicht schlief, denn zu der Tatsache, dass ich andauernd eine Hand oder einen Ellenbogen im Gesicht hatte, gesellte sich noch der Fahrstil des Busfahrers, der einem Amokläufer gut zu Gesicht gestanden hätte.
Um 9 Uhr morgens waren wir in Saigon, haben uns ein Hotel gesucht (das gleiche wie im Dezember) und sind trotz Übermüdung auf Erkundungstour gegangen. Nach einer Überdosis Natur jetzt also back to civilisation: Breite Straßen, hohe Häuser, fette Karren und natürlich 10 Mopeds pro Quadratmeter. Saigon ist noch lauter und voller als Hanoi, aber irgendwie wirkt die Stadt sauberer und moderner, weswegen ich sie auf jeden Fall bevorzuge.
Nachdem wir im Museum of Ho-Chi-Minh-City waren, ein bisschen Bildung kann ja nicht schaden, wollte Freddy dann noch in das Kriegsmuseum. Ich kannte das schon und bin deswegen noch alleine durch die Stadt gelaufen. Als es mir zu heiß wurde, bin ich in das Acoustic gegangen, die einzige Location, die ich in Vietnam kenne, wo live Rockmusik gespielt wird. Als ich rein kam stand auf der Bühne gerade eine Band, die probte, und man sagte mir, dass sie am Abend noch einen Auftritt hätte. Dort bin ich dann ein paar Stunden später auch mit Freddy hin, und ich muss sagen, es war wirklich gut. Der Laden war gerammelt voll, bestimmt 150 Leute, und die Band war auch gut. Leider war die Stimmung typisch vietnamesisch, einmal ganz kurz hat die Zuhörerschaft sich auf Aufforderung der Band von ihren Plätzen erhoben, nur um sich dann ganz schnell wieder hinzusetzen.

Am nächsten Tag stand dann die Abreise an, doch vorher hatten wir noch Motorräder gemietet, um das alte chinesische Viertel, Cholon, aufzusuchen. Da ich gerade ‘Der Liebhaber’ von Marguerite Duras gelesen hatte, das hauptsächlich dort spielt, wollte ich mir die Gegend gerne mal ansehen. Das Vorhaben ist leider gründlich in die Hose gegangen, da wir erst das Viertel nicht gefunden und uns dann auch noch verloren haben. Zum Glück hat es Freddy ohne Karte und ohne Ortskenntnisse geschafft, sich einmal durch die halbe Stadt bis zurück zu unserem Hotel durchzufragen. So haben wir es dann doch noch rechtzeitig zum Flughafen geschafft.
7. Hoi An/Bach Ma
Die restlichen 2 Wochen von Freddys Aufenthalt haben wir hauptsächlich in Hoi An verbracht. Ich musste ja arbeiten, wir konnten also nichts großes unternehmen, und so haben wir uns dann meistens abends am Strand getroffen, in dem neu eröffneten Restaurant der Unternehmensberaterin von Reaching Out.

Eine kleine Tour haben wir dann doch noch gemacht. Lucas, Freddy und ich haben Eike und Max im Bach Ma Nationalpark besucht. Leider hat uns das Wetter einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht, denn nachdem es die ganze Woche über sonnig und fast unerträglich heiß war (und ich im Büro sitzen musste), hat es von Freitagabend bis Sonntagabend durchgeregnet. Nach langer Diskussion haben wir den Berg dann trotz Regen Samstagmorgen erklommen und haben sogar eine Wanderung zu den alten Ruinen der Franzosen und den Tunnelanlagen der Vietminh gemacht. Bei der Rückkehr waren wir dann nicht nur klatschnass, sondern auch über und über mit Blutegeln besäht.
Bunkeranlagen auf dem Weg (copyright L.Lansing)
“Hau ab, das ist mein Bunker!” (copyright L.Lansing)
toooller Blick -.-
unser Hotel auf dem Berg…
Im Nachhinein war es schon ein lustiges Erlebnis, doch eine klare Sicht und Sonnenschein wären doch irgendwie cooler gewesen. Ach ja, dass die Woche darauf wieder Saunatemperaturen vorgewiesen wurden, muss ich wohl nicht erwähnen, oder?